ERSTMALIG IN BERLIN
Frank Schöbels Lieder begleiteten viele Generationen. Ab 1964 stürmte er die Hitparaden mit Schlagern wie „Party Twist“ oder „Wie ein Stern“, über „Ich geh’ vom Nordpol zum Südpol“ und „Wir brauchen keine Lügen mehr“ bis hin zu „Weihnachten in Familie“. Nun kommt das Leben des erfolgreichsten Solo-Künstlers Ostdeutschlands zum ersten Mal in Berlin auf die Bühne. Erleben Sie exklusiv im Freizeitforum Marzahn das Leben von Frank Schöbel als Bühnenfassung. Diese feierte 2021 seine Premiere am Boulevardtheater Dresden und wurde dort aufgrund des großen und langanhaltenden Erfolgs regelmäßig in den Spielplan wiederaufgenommen.
Freuen Sie sich auf Anekdoten aus Frank Schöbels Berufsleben und seinem persönlichen Alltag. Erfahren Sie mehr über sein Leben, seine Lieben und seine Lieder. Die Frank Schöbel Story zeichnet seine Jugendjahre bis heute, seine steile Karriere und seine unvermeidlichen Rückschläge – getreu Franks Lebensmotto: „Erfolg ist einmal mehr Aufstehen als Hinfallen. Solche Scherze geh’n nur mit ’ner starken Natur, and’re halten’s nicht aus …“
Vom Erich-Weinert-Ensemble der Nationalen Volksarmee, wo er Gesangs- und Schauspielunterricht nahm, ging es für Frank Schöbel bald auf die große DEFA-Leinwand.
Chris Doerk und Frank Schöbel waren nicht nur privat ein Duo. Sie gewannen mit dem Kult-Duett „Lieb mich so, wie dein Herz es mag“ den Schlagerwettbewerb der DDR.
Mit seinem ersten großen Solo-Erfolg „Wie ein Stern“ war Frank Schöbel der erste Schlagers-änger aus der DDR, der in der populären West-Fernsehsendung „Musik aus Studio B“ auftrat.
„Mit mir könn ‚ses ja machen“ – Neben
zahlreichen Auftritten in der Kultshow
„Ein Kessel Buntes“ moderierte Frank Schöbel diesen auch zweimal selbst.
Mit den Hits „Wir brauchen keine Lügen mehr“ und „Zusammen gehör‘n“ läutete Frank Schöbel zusammen mit seiner zweiten Ehefrau Aurora Lacasa musikalisch die deutsche
Wiedervereinigung ein.
Till Paulmann
Gitarre
Heinz Haberstroh
Drums
Mario Rühl
Bass
Stefan Schirrmacher
Gitarre
Alexander Kirfe
Keyboards
Frank Schöbel
Buch
Jürgen Mai
Idee und Regie
Frank Schöbel
Musikalische Leitung
ERSTMALIG IN BERLIN
Fotos: Robert Jentzsch